Wie ist es zu sehen, dass die Klassenräume fertig sind?

Lidias Gedanken:

Als ich vor Ort war konnten wir ja leider die Klassenräume nicht fertig stellen. Uns fehlte das Geld und die Zeit. Also als ich abgereist bin, wusste ich nicht wie lange es dauern wird, bis wir die Klassenräume fertig stellen können. Es fehlte wirklich noch viel Geld und ich wusste nicht was ich machen sollte. Gottseidank wurde mein Verein regional populärer und wir haben so viel Unterstützung erhalten. Das war so schön zu sehen, dass Sportvereine, Zeitungen, Fernsehen sich für uns interessiert hat und an unsere Vision   glauben. Da muss ich einfach ein riesen Dankeschön an das Remscheider Judoteam geben, denn wegen diesem Team ist das alles möglich gewesen. Sie haben so viel Geld gespendet und durch das Marketing von ihnen sind andere auf uns aufmerksam geworden und das hat uns wahnsinnig geholfen. Dann hatten wir schon relativ schnell das Geld zusammen und mussten nur noch warten, bis Abraham Semesterferien hat, um das Projekt zu visualisieren. Als es begann haben wir in Toboschritt gearbeitet, wir haben viel mehr Arbeitskräfte eingestellt, damit die Klassenräume so schnell wie möglich fertig werden. Als ich dann die neuen Klassenräume gesehen habe, konnte ich es mir kaum vorstellen, dass das echt ist. Die sahen so schön aus und ich kenne ja nur das Alte in echt. Ich bin schon so gespannt diese dann in Echt zu sehen. Am meisten hat mich Abraham überrascht mit dem one change one future Logo. Ich hatte das mal gesagt, dass ich das sehr cool finde, aber er meinte er kann nicht gut malen. Ich war bisschen traurig, weil ich gehen musste und es dann nicht malen konnte. Doch dann hat Abraham ein Maler angestellt, um das Logo zu malen. Als ich die Bilder dazu bekommen habe, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Ich habe mich so gefreut. Als ich dann Bilder bekommen habe, wie unsere Kinder in den Klassenräumen ist mir sofort aufgefallen, dass viel mehr Kinder da sind als sonst. Ich habe direkt nachgefragt und mich gefreut, dass so viele Kinder da sind, aber ich habe gefragt, wie das gekommen ist. Abraham hat mir dann erzählt, (das wusste ich vorher gar nicht) dass sie vorher viele Kinder wegschicken mussten, weil wir zu wenig Platz hatten für alle. Als ich das gehört habe, hat mein Herz geblutet. Doch dank den neuen Klassenräume können wieder alle kommen und das freut mich so sehr, weil das bedeutet das Kinder wieder Bildung, essen und Kind sein können. Sie müssen nicht mit zur Farm fahren und dort den ganzen Tag verbringen und manchmal sogar auch arbeiten müssen. (NICHT IMMER) Jetzt können sie bei uns den Tag genießen und Abends gehen sie zu ihren Familien zurück und das ist das schönste. Die Kinder sind trotzdem noch bei ihren Familien, aber können trotzdem Bildung kostenlos genießen. 

Ich hoffe eines Tages können wir auch eine Schule bauen für die älteren. 

Abrahams Gedanken: 

MY THOUGHTS ON THE ClASS ROOM PROJECT.

The classrooms project was one very dear to my heart. Looking at how  old the building was and how it was falling apart, I never had any hope else where that we could get something new again very soon. The children weren’t safe. We had to move them all into one dining hall, where the teachers took turns in teaching. Completing the school project have brought so much happiness among the children and all of us as a whole. Ones again we appreciate all your efforts our wonderful team.

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